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Sehenswertes Bückeburg

Die Stadtgeschichte reicht bis ins Mittelalter zurück. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten entdecken Sie auf kurzen Wegen: Schloss, Schlosspark und Mausoleum ziehen Jahr für Jahr viele Besucher an. In der Fürstlichen Hofreitschule erleben Sie Reitkünste verschiedener Epochen, das Marstallmuseum führt Sie in die Geschichte der Reitkunst ein.

Die Stadtkirche (erbaut von 1611 bis 1615) stellt ein beeindruckendes Denkmal der Weserrenaissance dar.
Im einzigartigen Hubschraubermuseum befinden sich neben zahlreichen Modellen und Zeichnungen mehr als 40 Original-Helikopter. Das Museum Bückeburg für Stadtgeschichte und Schaumburg-Lippische Landesgeschichte gibt u.a. Einblicke in wertvolle Trachtensammlungen.

Aber auch Kunst und Kultur kommen in Bückeburg nicht zu kurz. Konzerte, Theateraufführungen und Ausstellungen finden regelmäßig im 100-jährigen Rathaussaal sowie im Festsaal des Schlosses statt. Über die Grenzen Bückeburgs hinaus bekannt sind Veranstaltungen wie die Landpartie und der Weihnachtszauber auf Schloss Bückeburg, das Gourmetfest „Bückeburg kocht über“ sowie das Mittelalterliche Spectaculum auf der Mausoleumswiese.

Sind Sie neugierig geworden? Haben Sie Fragen zu Bückeburg? Die Mitarbeiterinnen der Tourist-Information freuen sich auf Ihren Besuch und beraten Sie gern.

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Fürstliche Hofreitschule Bückeburg

Pferdedressur der Hofreitschule Bückeburg
Schlossplatz 7b
31675 Bückeburg
0 57 22 / 89 83 50
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Erleben Sie die einzigartige Prachtentfaltung barocker Reitkunst auf den schönsten Pferden der Welt, vorgestellt von den Hofbereitern.

Die Fürstliche Hofreitschule in Bückeburg ist eine der 5 existierenden Hofreitschulen. Weltweit einzigartig ist, das hier sämtliche Barockpferderassen aufgestallt sind. Der Besucher erfährt vieles über die Geschichte der Hofreitschule am "Bückeburger Hof" und kann das historische Marstallmuseum und die Stallungen ganzjährig besuchen.

Öffnungszeiten des Marstallmuseums:

Täglich 10.00 bis 17.00 Uhr

Der besondere Tipp für Ihren Ausflug:

Buchen Sie eine der faszinierenden Vorführungen und erleben Sie die wunderbare Reitkunst live in Bückeburg!

Eintrittspreise:

  • Marstallmuseum (ohne Schlossführung): 4,50 Euro
  • Kombikarte Schlossführung und Marstall: 9,50 Euro
  • Reitkunstvorführungen: 15,00 Euro
  • Höfische Reitkunst: 20,00 Euro
  • Gala der Künste: 25,00 Euro
  • Ermäßigte Preise für Gruppen, Kinder, Schüler, Studenten


Hubschraubermuseum

HubMus nachts
Sabléplatz 6
31675 Bückeburg
0 57 22 / 55 33
In dem unter Denkmalschutz stehenden, historischen Burgmannshof am Sabléplatz, befindet sich seit 1971 das weltweit einzigartige Hubschraubermuseum. Schon Leonardo da Vinci befasste sich mit Fluggeräten, die schwerer sind als Luft. Sein Entwurf "Helix" aus dem Jahr 1483 wurde zur Grundlage der Hubschrauberfliegerei. Zu der 2000 qm großen Ausstellung mit mehr als 50 Original-Exponaten gehören ein- und mehrrotorige Hubschrauber, Trag- und Flugschrauber, viele Baugruppen und Komponenten wie Getriebe und Triebwerke. Im Juni 2011 nach mehrjähriger Planungs- und Bauphase ist ein moderner Glasanbau mit rund 600 qm Fläche, der 5 Hubschrauber in Originalgröße sowie 430 Hubschraubermodelle im Miniaturformat zeigt, hinzugekommen.

Öffnungszeiten:

Täglich geöffnet von 10:00 bis 17:00 Uhr

Eintrittspreis pro Person:

•Erwachsene: 7,50 Euro
•Gruppen ab 15 Personen: 6,50 Euro
•Jugendliche 6 bis 16 Jahre: 4,00 Euro
•Kindergruppen über 15 Kinder: 3,00 Euro
•Kinder unter 6 Jahren: frei

Führungen nach Voranmeldung
  • Erwachsene pro Person 2,00 Euro, Mindestbeitrag 30,00 Euro
  • Kinder pro Kind 1,00 Euro, Mindestbeitrag 15:00 Euro
Hinweise zur Barrierefreiheit:

Das gesamte Hubschraubermuseum ist barrierefrei. Durch Rampen sind alle Räume barrierefrei zu erreichen. Für die Räume im Ober- und im Untergeschoss ist ein Fahrstuhl eingebaut.

Idaturm

Idaturm
Im Harrl
Betreiber: Schloss Bückeburg
Tel.: 05722 95 58 60
31675 Bückeburg
0 57 22 / 9 06 87 10
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Der Idaturm im Harrl, einem Ausläufer der Bückeberge, wurde im Hungerjahr 1847 von Fürst Georg Wilhelm errichtet, um seinen Bauern Arbeit und Brot zu geben.

Seinen Namen trägt der Turm nach der Gattin Georg Wilhelms, der Fürstin Ida. 128 Stufen muss man über eine Wendeltreppe im Innern des Turmes hinaufsteigen, um mit einer Rundumsicht belohnt zu werden, die bei klarem Wetter bis zum Wesergebirge und bis zum Steinhuder Meer reicht.

Heute ist der Idaturm (212 m über NN) bewirtschaftet und ein beliebtes Ziel von Wanderern auf dem Weg von Bad Eilsen nach Bückeburg.

Öffnungszeiten:
Montag und Dienstag Ruhetag
Mittwoch - Sonntag von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet
Variable Öffnungszeiten bei angemeldeten Gruppen.

Mausoleum Bückeburg

Mausoleum
Schlosspark
31675 Bückeburg
Zu den beeindruckendsten Bauten in Bückeburg gehört das Mausoleum der fürstlichen Familie, das unter Fürst Adolf in den Jahren 1911 bis 1915 von dem Architekten Paul Baumgarten errichtet wurde. Es ist die Begräbnisstätte des Fürstenhauses Schaumburg-Lippe.

Das Mausoleum, das sich in dem ausgedehnten Park im Westen des Schlosses befindet, stellt im Bautyp eine freie Variation des römischen Pantheons dar. Die Eingangsfassade ist ein Beispiel für den beginnenden Neoklassizismus.

Unter der Kuppel des Mausoleums befindet sich in 25 Meter Höhe eines der größten Goldmosaike Europas. Die Mosaiken enthalten 1400 verschiedene Farbtöne.

Öffnungszeiten:
01. April bis 31. Oktober:
Samstag, Sonn- & Feiertage:11:30 - 17:30 Uhr

November bis März:
Geschlossen

Eintrittspreise:
  • Erwachsene: 4,00 €
  • Gruppen ab 20 Personen: 3,00 €
  • Kinder von 6-16 Jahren: 2,50 €
  • Familie: 8,00 €

Museum Bückeburg für Stadtgeschichte und Schaumburg-Lippische Landesgeschichte

Lange Straße 22
31675 Bückeburg
0 57 22 / 48 68
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Seit 1905 ist das Museum im 1564 erbauten und sanierten Schaumburger Hof untergebracht. Zu den Kostbarkeiten des Museums zählen die Trachten, die dem heimischen Landkreis die Bezeichnung "Land der roten Röcke" eingebracht haben. In einer Lehrschau werden die Bückeburger, die Friller und die Lindhorster Tracht mit ihrer unterschiedlichen Ausstattung vorgestellt und das mit ihrer Anfertigung befasste Handwerk gezeigt: Schuhmacher, Blaudrucker, Näherin und Stickerin.

Ur- und Frühgeschichte, Ausgrabungen, Saurierfährten und Uniformen bilden eine Auswahl weiterer Themenbereiche.

Die Abteilung Geschichte ist den Regenten gewidmet. Hier ist auch das Leben und Werk der mit dem Fürstenhofe verbundenen Gelehrten, Musiker, Maler, Dichter und Schriftsteller dargestellt.

Öffnungszeiten

Mittwochs bis sonntags von 13.00 bis 17.00 Uhr und zu Sonderveranstaltungen.

Der Eintritt in das Museum ist frei! Spenden werden gerne entgegengenommen.

Förderpreis für Museumspädagogik

Das Museum Bückeburg wurde für das schulformübergreifende Projekt "Die Geschichte der Kleidung und der Mode - Tracht und Tradition" von der VGH-Stiftung ausgezeichnet. In diesem Projekt erhalten Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 7 Einblicke in die Kleidungsgewohnheiten verschiedener Epochen und ihre gesellschaftliche Bedeutung.

Während des Projektes erfahren die Schüler, wie sich Kleidung und damit zusammenhängend sich gesellschaftliche Phänomene entwickelt und verändert haben. Die Geschichte der Kleidung wird anhand von Exponaten der Dauerausstellung des Museums, d.h. mit Trachten der Umgebung Bückeburg und Uniformen des Fürstenhauses, nicht nur erschlossen, sondern auch auf die eigene Person reflektiert.

Hinweise zur Barrierefreiheit:

Das Museum ist durch Rampen barrierefrei zu betreten. Zur Besichtigung der Exponate im Obergeschoss ist ein Fahrstuhl eingebaut.

Flyer Museum

Rathaus und historischer Marktplatz

Rathaus
Marktplatz
31675 Bückeburg
Das Bückeburger Rathaus ist, wenngleich der äußere Schein trügen mag, erst gut 100 Jahre alt und wurde in den Jahren 1905/1906 im Stile der Weserrenaissance erbaut. Es beherbergt heute - neben dem verpachteten Ratskeller mit dem großen Theatersaal - die Fachgebiete Zentrale Dienste und Finanzen der Stadtverwaltung. Der Marktplatz wurde Mitte der Neunziger Jahre nach historischen Vorbild wieder aufgebaut und in einem Architekturwettbewerb mit einem Sonderpreis ausgezeichnet.

Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger haben an dem Bau des Rathauses Anteil gehabt und teilweise erhebliche Summen gestifet. Die Stühle im Historischen Saal, der heute unter anderem als Trauzimmer dient, wurden ebenfalls von Bückeburger Familien gestiftet und tragen deren Namen in Holz geschnitzt.

Schloss Baum

Schloss Baum
Rusbender Straße
Bückeburg-Rusbend
31675 Bückeburg
0 57 02 / 7 91
Idyllisch inmitten des Schaumburger Waldes gelegen, bietet das ehemalige Jagdschloss Baum Unterkünfte für Jugendliche als Tagungs- und Freizeitstätte, aber auch malerische Kulisse für Musik- und Theaterveranstaltungen im Sommer.

Schloss Baum wurde 1760/1761 im Auftrag des Grafen Wilhelm zu Schaumburg-Lippe errichtet und gilt als Denkmal des spätbarocken Klassizismus. An das Schloss schließt sich ein englischer Landschaftsgarten mit einem kleinen Teich an. Dahinter befindet sich eine Grottenanlage, die von zwei Portalen umringt wird. Diese Frühbarockportale wurden 1758 aufgestellt und wurden vermutlich zwischen 1604 und 1606 für den Erdgeschosssaal im Bückeburger Schloss geschaffen.

Den Namen verdankt das Schloss einem Schlagbaum, an dem unweit der Grenze des kleinen Fürstentums das Zollrecht geltend gemacht wurde.

Heute dient das Schloss als Tagungs- und Freizeitstätte der evangelischen Jugend in Schaumburg-Lippe, und ist eine Bildungsstätte für Seminare, Bildungsveranstaltungen, Ferien- und Wochenendfreizeiten. Im Schloss selbst befinden sich dafür ein Esszimmer, ein Gemeinschaftsraum, die Küche und im oberen Geschoss Schlafmöglichkeiten. Für weitere Schlafmöglichkeiten sorgt ein später errichtetes Nebengebäude für bis zu 40 Gäste.

Quelle: Wikipedia

Schloss Bückeburg

02
Schlossplatz 1
31675 Bückeburg
0 57 22 / 50 39
E-Mail senden / anzeigen
Jahrhundertelang war Bückeburg die Residenz der Grafen zu Schaumburg und später der Grafen und Fürsten zu Schaumburg-Lippe. Umgeben von einer Graft, liegt das 1302 von Graf Adolf VI. von Holstein-Schaumburg als Wasserburg angelegte Residenzschloss auf der Schlossinsel.

Seit seiner Erbauung wird das Gebäude durchgängig bewohnt und ist schon seit 1925 in Teilen zu besichtigen. Bei der Schlossführung beeindrucken besonders der Goldene Saal mit der berühmten Götterpforte und der Große Festsaal. Sehenswert ist außerdem die Schlosskapelle mit ihren aufwändigen, vergoldeten Schnitzereien. Umgeben ist das Schloss von einem gepflegten Park im englischen Landschaftsstil, der zu ausgedehnten Spaziergängen einlädt.

In der "Alten Schlossküche" genießen Sie fürstlichen Kaffee und feinste Schokolade in historischer Umgebung. Der Museumsshop lädt ein, Souvenirs und Informationsmaterial zu erwerben.

Öffnungszeiten

April - September:
Mo-Fr:

Shop täglich 10:00 - 18:00 Uhr geöffnet
Führungen 11:00 - 17:00 Uhr, letzte Führung 16:00 Uhr
Sa./So. & Feiertags
Shop täglich 11:00 - 18:00 Uhr,
Führungen 11:00 - 18:00 Uhr, letzte Führung 17:00 Uhr

Oktober - März:
Shop täglich 10:00 - 17:00 Uhr geöffnet
Führungen täglich, genaue Zeiten bitte telefonisch unter 05722/5039 erfragen

Gruppen bitte anmelden!

Eintrittspreise

Für alle Bückeburger ist der Eintritt in Schloss, Mausoleum und das Marstallmuseum frei. Dies gilt nicht für Sonderveranstaltungen. Die Vorlage des Personalausweises genügt.

•Erwachsene: 9,50 Euro
•Gruppen ab 20 Personen: 8,00 Euro
•ermäßigt: 8,00 Euro
•Kinder: 5,00 Euro

Im Eintritt ist der Besuch des Marstallmuseums und der Hengsställe der Fürstlichen Hofreitschule enthalten.

Hinweise zur Barrierefreiheit:

Der Eingangsbereich und der Schlossinnenhof sind barrierefrei. Die Schlosskapelle sowie die „Alte Schlossküche“ können  durch eine bewegliche Rampe betreten werden. Für Rollstuhlfahrer wird bei Führungen anhand eines Modells im Eingangsbereich das Schloss mit seinen Baustilen erläutert. Dort wird auch ein Film über die Hofreitschule gezeigt. Die Bedeutung des Schlossinnenhofes wird ausführlich erklärt und Abschluss in in der Schlosskapelle ein aufgezeichnetes Orgelkonzert zu hören. Im Eintritt ist der Besuch der barrierefrei zu erreichenden Stallungen mit enthalten.
Größere Rollstuhlfahrergruppen können sich aufteilen, indem eine Gruppe erst das Schloss und die andere Gruppe zuerst die Stallungen der Hofreitschule besichtigt. Im Schlossinnenhof ist eine Behindertentoilette vorhanden.

Stadtkirche Bückeburg

Stadtkirche Bückeburg
Lange Straße
31675 Bückeburg
0 57 22 / 95 77 - 0
Die evangelische Stadtkirche in Bückeburg entstand in den Jahren 1611 bis 1615. Dabei knüpften die Baumeister an die Bauweise der Spätgotik an, orientierten sich in der Ornamentik jedoch bereits an dem Stil der Renaissance und des Frühbarock. Diese Verbindung erhebt den Kirchenbau zu einem der Meisterwerke der Architektur der sogenannten Weserrenaissance.

Bauherr war der kunstsinnige Graf Ernst zu Holstein-Schaumburg, der später in den Fürstenstand erhoben wurde.  Der Landesherr ließ oberhalb seines Wappens an der repräsentativen Fassade die Inschrift anbringen "EXEMPLUM RELIGIONIS NON STRUCTURAE", d.h. "Ein Beispiel der Frömmigkeit, nicht der Baukunst", deren Anfangsbuchstaben seinen Namen ERNST ergeben.

Das Gotteshaus ist eine dreischiffige Hallenkirche aus Obernkirchener Sandstein.

Ursprünglich war ein Turm vorgesehen. Als jedoch mit dem Bau begonnen wurde, zeigte sich, dass das Fundament zu schwach war, da sich das Mauerwerk auf Fließsand befand.

Das Innere der Kirche wurde mehrfach neu gestaltet und restauriert, zuletzt nach einem Brand im Jahre 1962. Das Bronzetaufbecken wurde 1613 von Adrian de Vries geschaffen und gilt als das wertvollste frühbarocke Kunstwerk der Kirche. Die Kanzel ist eine der schönsten im norddeutschen Raum und ist verziert mit Flachreliefs von Hans Wolf. Das gesamte Gestühl der Stadtkirche ist auf die Kanzel hin ausgerichtet, da die Predigt im protestantischen Gottesdienst eine elementare Rolle spielt.

Eine weitere Besonderheit ist die Fürstenloge, die "Goldene Prieche", die sich über dem Eingangsbereich erhebt und vom Fürstlich Schaumburg-Lippischen Wappen bekrönt wird.

Seit fast vierhundert Jahren ist die Stadtkirche Mittelpunkt der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde der Stadt Bückeburg und Kirche des Landesbischofs der Landeskirche Schaumburg-Lippe. Hier wirkte Johann Gottfried Herder in den Jahren 1771 bis 1776 als Konsistorialrat. Sein Denkmal befindet sich an der Nordwestseite der Kirche.

Öffnungszeiten

•15. April bis 14. Oktober: Dienstag bis Freitag von 10.30 bis 12.00 Uhr, Dienstag bis Sonntag von 14.30 bis 16.30 Uhr
•15. Oktober bis 14. April: Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag 14.30 bis 16.00 Uhr

Hinweise zur Barrierefreiheit:

Die Stadtkirche kann durch einen Nebeneingang mit Rampe am Kirchweg barrierefrei betreten werden. In der Stadtkirche ist genügend Raum für Rollstuhlfahrer bei Gottesdiensten oder Veranstaltungen vorhanden. Für Schwerhörige sind besondere Sitzplätze vorgesehen. Der Saal des benachbarten Gemeindehauses ist durch einen Fahrstuhl barriefrei zu erreichen.

Stadt Bückeburg

  • Marktplatz 2 - 4
  • 31675 Bückeburg