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Wie wird ein Bebauungsplan aufgestellt?

Der Rat der Stadt Bückeburg beschließt, einen Bebauungsplan neu aufzustellen oder einen vorhandenen Plan in Teilbereichen zu ändern. Die Verwaltung erarbeitet den Vorentwurf des Planes und der Begründung, die den Rats-Gremien vorgelegt werden, damit die frühzeitige Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung beschlossen werden kann. Nach Auswertung der eingegangenen Stellungnahmen können die Rats-Gremien die Öffentliche Auslegung des Planentwurfes mit Begründung beschließen.

Zeitraum und Ort der zuvor genannten Planauslegungen und zuständige Ansprechpartner innerhalb der Verwaltung werden vorab in der Schaumburger Landeszeitung und den Schaumburger Nachrichten unter der Rubrik Bekanntmachungen veröffentlicht.

Nach der Öffentlichen Auslegung bereitet die Verwaltung den Plan für den Satzungsbeschluss vor. In diesem Zusammenhang werden auch nochmals die Anregungen zum Planentwurf geprüft und entweder aufgenommen oder verworfen. Auch hier handelt es sich um einen Abwägungsvorschlag, dem die politischen Gremien folgen oder den sie ablehnen können.

Nachdem der Rat den Satzungsbeschluss gefasst hat, erlangt der Bebauungsplan mit der ortsüblichen öffentlichen Bekanntmachung im Amtsblatt für den Landkreis Schaumburg Rechtskraft.

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